• Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit. (Horst Köhler)
  • Die Summe der Einzelinteressen ergibt nicht Gemeinwohl, sondern Chaos. (Manfred Rommel)
  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (Aristoteles)



    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    die Begegnungen mit Ihnen im Wahlkreis sind mir genauso wichtig wie die Arbeit in Stuttgart.
    Hier informiere ich Sie über beides.
16.11.2017
Zu einem Gespräch mit der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg trafen sich die Arbeitskreise Europa und Internationales, Finanzen und Wirtschaft.

Der Vorsitzende des AK Europa und Internationales Joachim Kößler MdL betonte zu Beginn, dass es den Abgeordneten ein wichtiges Anliegen sei, sich in regelmäßigen Abständen aus erster Hand über die aktuellen Entwicklungen der Deutschen Bundesbank zu informieren. Im Juli fand bereits eine erste Gesprächsrunde statt. Hauptthemen waren diesmal europäische Bankenregulierung sowie deren Auswirkungen auf den deutschen Finanzmarkt.

Günther Schuster, Regionalbereichsleiter Banken und Finanzaufsicht und Bernhard Sibold, Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank Stuttgart, führten die Abgeordneten in die derzeitigen Regelungen zur europäischen und inländischen Bankenaufsicht ein.
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15.11.2017
Bürgerinnen und Bürger müssen Diskussion um Europas Zukunft mitführen

„Die Diskussion zur Zukunft der Europäischen Union kommt zur richtigen Zeit. Wir müssen die EU zukunftsfähig machen und dies bedeutet aber auch, die Bürgerinnen und Bürger wieder näher an Europa zu bringen, mit ihnen über Europa zu sprechen und ihre Wünsche und Anregungen aufzunehmen“, dies sagte der CDU-Landtagsabgeordnete und europapolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Joachim Kößler, im Nachgang der Veranstaltung „Weißbuch zur Zukunft Europas“ im Haus des Landtags.

Das von Kommissionspräsident Juncker vorgestellte Weißbuch biete dazu gute Voraussetzungen. Mit seiner Ergebnisoffenheit lege das Weißbuch die Grundlage, um die Bürgerinnen und Bürger zum Weiterdenken anzuregen und sie zu gleichberechtigten Teilnehmern der Debatte zur Zukunft Europas zu machen. Professor Dr. Martin Selmayr, Kabinettchef von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, verwies in seinem Impulsreferat auf die drei Gründungsversprechen der EU: das Wohlstands- bzw. Stabilitätsversprechen, das Freiheits- und Werteversprechen sowie das Sicherheitsversprechen. Daraus resultiere aber auch ein Problem: die EU verspreche Werte, die nur ein Staat versprechen kann, die EU sei aber kein Staat.

Dr. Selmayr sprach von Krisen, die die EU verändert haben. Er nannte unter anderem die Wirtschafts- und Finanzkrise von 2007, die Flüchtlingskrise, die Terrorismuskrise sowie die Russlandkrise. Er sah aber auch eine Wertekrise in der EU. „Jetzt ist der Moment, um die Zukunft Europas in die Hand zu nehmen“, so Dr. Selmayr.

Jean-Claude Juncker habe im Weißbuch zur Zukunft Europas fünf Szenarien aufgezeigt. „Die Bürgerinnen und Bürger müssen entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen“, so der Kabinettchef. Die Szenarien skizzierte er wie folgt: Szenario 1: „Weiter wie bisher“, Szenario 2: „Schwerpunkt Binnenmarkt“, Szenario 3 „Wer mehr will, tut mehr“, Szenario 4: „Weniger, aber effizienter“ und Szenario 5: „Viel mehr gemeinsames Handeln“.
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11.07.2017
Joachim Kößler lädt Ministerin zum Gespräch mit Lehrern, Elternvertretern und Schülern
Auf Einladung von Joachim Kößler besuchte Kultusministerin Dr. Susanne Ei-senmann einige Brettener Schulen.

„Nach fünf Jahren grün-roter Bildungspolitik hat sich Gesprächsbedarf bei Eltern und Lehrern aufgebaut“, so Joachim Kößler, „ich bin froh, dass Frau Ministerin Eisenmann meine Einladung angenommen hat.“

Ministerin Eisenmann, die in diesem Jahr auch der Kultusministerkonferenz vorsteht, nutzte die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit Schulleitungen, Lehrern, Elternvertretern und Schülern.
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10.07.2017
Joachim Kößler lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein, beim Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung mitzumachen.

Die Teilnehmer können zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsformen auswählen. So kann beispielsweise ein Plakat gestaltet werden, das dazu aufruft, die Natur zu schützen, oder das zeigt, wo diese bedroht ist. Erstmalig gibt es in diesem Jahr ein neues Onlineformat.

„Der Schülerwettbewerb will Jugendliche dazu anregen, sich mit politischen Fragestellungen und Problemen aktiv auseinanderzusetzen“, so Kößler. Auch bei der 60. Auflage des Schülerwettbewerbs werden attraktive Preisen vergeben. Neben Sachpreisen gibt es u.a. auch Studienfahrten sowie einen Förderpreis des Landtags für herausragende Arbeiten in Höhe von bis zu 1.250 Euro zu gewinnen.

Bei der Preisverteilung werden alle Schularten berücksichtigt. Einsendeschluss ist der 17. November 2017.

Weitere Informationen, darunter auch alle Themen des 60. Schülerwettbewerbs, sind im Internet auf der Homepage www.schuelerwettbewerb-bw.de zu finden oder bei der Landeszentrale für politische Bildung, Schülerwettbewerb des Landtags, Lautenschlagerstr. 20, 70173 Stuttgart zu erfahren.
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31.03.2017

Um sich ein Bild der Situation vor Ort zu machen, kamen kürzlich die CDU-Landtagsabgeordneten Joachim Kößler (Bretten) und Ulli Hockenberger (Bruchsal) zusammen zum Gespräch mit dem stellvertretenden DRK-Kreisgeschäftsführer Jo Wirth-Schäfer.

Wirth-Schäfer schilderte gemeinsam mit Frank Eckardt, Krankentransportwachenleiter des DRK, die aktuelle Situation des Rettungsdienstes und den Einsatzbereich des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe e.V.. „Im Jahr 2000 wurden im Rettungsdienstbereich Karlsruhe ca. 22.000 Notfalleinsätze bearbeitet. Derzeit beläuft sich die Anzahl der der Notfalleinsätze auf 34.000“, erfahren die CDU-Abgeordneten bei ihrem Gespräch.

Neben den generellen Notfalleinsätzen wurde im Rahmen des Gesprächs auch über die Hilfsfristen sowie über steigende Fehleinsätze im Rettungswesen diskutiert. So nehme zu, sagte Wirth-Schäfer, dass gerade eine große Zahl von Fehleinsätzen im Rettungsdienst zu einer starken Belastung der Vorhaltung führe. „Diese Zahl hat in den vergangenen Jahren weiter zugenommen“, ergänzte der DRK-Vertreter des Landkreises. Analog zur Belastung der Notaufnahmen der Kliniken steige auch die Belastung des Rettungsdienstes.
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