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18.12.2018, 08:20 Uhr
Weniger Schulden und wichtige Investitionen im Nachtragshaushalt

Der Nachtragshaushalt des Landes Baden-Württemberg für die Jahre 2018/2019 führt den in diesem Jahr eingeleiteten Schuldenabbau fort. „Ich begrüße diese historische Trendwende im Schuldenabbau,“ sagte dazu der Brettener CDU-Landtagsabgeordnete Joachim Kößler. „Die hervorragende Wirtschaftslage, die wir den hart arbeitenden Menschen in diesem Land verdanken macht es uns möglich: Wir können Schulden tilgen und gleichzeitig in großem Stil für die Zukunft investieren und gestalten. Das ist generationengerechte und nachhaltige Finanz- und Haushaltspolitik!“

Der Entwurf des Nachtragshaushalts 2018/2019 sieht insgesamt Mehrausgaben von zwei Milliarden Euro vor. Zusätzlich sollen implizite und explizite Landesschulden um 1,7 Milliarden Euro verringert werden. Damit ist Baden-Württemberg für Haushaltskrisen gewappnet und sorgt dafür, dass die Schuldenuhr rückwärts läuft.

Investieren wird das Land zielgerichtete in Bildung und Kinderbetreuung, Natur- und Klimaschutz, Innovationen, starke Kommunen, aber auch in die Verbesserung des Bus- und Bahnverkehrs.

„Wichtig ist mir dabei besonders die verstärkte Förderung des Wohnungsbaus. Wir fördern den Wohnungsbau mit einer jährlichen Rekordsumme von 250 Millionen Euro. Mit dem Fonds ‚Wohnraumoffensive Baden-Württemberg‘ schaffen wir ein neues Instrument, um Flächen für preiswerten Wohnraum rascher zu erschließen“, erklärte Joachim Kößler MdL weiter. „Alles in allem ist der Nachtragshaushalt nun eine runde Sache mit den richtigen Schwerpunkten“.
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