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15.02.2019, 08:58 Uhr
Startschuss für zahlreiche Projekte im Wahlkreis Bretten
789 000 Euro für den Wahlkreis Bretten

Der Landtagsabgeordnete Joachim Kößler freut sich ganz besonders, dass 17 Maßnahmen im Wahlkreis Bretten im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) mit einem Gesamtvolumen von 789 000 Euro gefördert werden.

Das ELR ist in Baden-Württemberg das wichtigste Strukturentwicklungsprogramm für den ländlichen Raum. Gefördert werden sehr vielfältige Projekte von Privatpersonen, Unternehmern und Gemeinden in den vier Förderschwerpunkten Wohnen, Arbeiten, Grundversorgung und Gemeinschaftseinrichtungen.

Landesweit werden in diesem Jahr 1251 Projekte in 442 Gemeinden mit einem Volumen von 75,1 Millionen Euro gefördert. Im Wahlkreis Bretten erhalten Projekte in Bretten, Dettenheim, Kraichtal, Kürnbach, Oberderdingen, Sulzfeld und Zaisenhausen Fördergel-der. Die unterschiedlichen Projekte erhalten Fördergelder in Höhe von 13 000 Euro bis 172 000 Euro.

Von der diesjährigen Förderung sind mehr als die Hälfte der Fördergelder in den Förderschwerpunkt Wohnen geflossen. „Da auch im ländlichen Raum zeitgemäße Wohnungen und Häuser zunehmend Mangelware sind, ist dies eine wichtige Entscheidung“, so Kößler. „Ergänzend dazu darf die ökologische Seite des Bauens nicht zu kurz kommen. Daher erhielten 20% der geförderten Projekte einen Zuschlag für die Verwendung von Holz als CO2-speichernden Baustoff“.

Mit einer Förderhöhe von 3 Millionen Euro werden im Förderschwerpunkt Grundversorgung der Erhalt wohnortnaher Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen unterstützt.

Der Abgeordnete weist außerdem auf folgendes hin: „Gemeinden, die unter Beteili-gung ihrer Bürgerinnen und Bürger einen besonderen Entwicklungsbedarf nachweisen und ein klares Zukunftskonzept vorlegen, können für bis zu fünf Jahre als Schwerpunktgemeinde in das ELR aufgenommen werden.“ Landesweit habe sich in bereits 44 Schwerpunktgemeinden eine sehr positive Dynamik entfaltet. „Ich hoffe sehr, dass sich Gemeinden aus dem Wahlkreis für diese Art der Förderung bewerben.“, teilte derAbgeordnete abschließend mit.
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